Projektentwicklung für regenerative Energien und E-Mobilität

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Solarcarport Kronprinzenkoog

"Da stinkt und lärmt nichts mehr, man schwebt über den Asphalt", man fühlt sich wie Pioniere und wie Vorboten eines neuen Zeitalters.
Jeder, der zum ersten Mal in seinem Leben in einem Elektroauto gefahren ist, kann dies bestätigen. Die Eröffnung des Solarcarports war ein ganz wichtiger Schritt.

"Wer die Zukunft lenken will, der braucht Visionen und Träume - besonders nach Fukushima", machte die Pastorin von Kronprinzenkoog, Sabine Jeute, klar, "und der braucht ein Dorf wie Kronprinzenkoog, wo Träume ernst genommen und nicht einfach weggewischt werden."

Geboren wurde dieser Traum Aschermittwoch 2010, als sich die Kronprinzenkooger zum ersten Mal mit der Frage beschäftigten, wie sie die Energie aus Sonne und Wind selbst nutzen könnten. Torsten Johnson (SolarDirect) überraschte dann mit der Idee: "Ich stelle Euch hier ein Solarcarport hin." Und er hat Wort gehalten!

Von der einen Million Elektroautos, die laut Bundesregierung bis 2020 auf Deutschlands Straßen rollen sollen, tun das immerhin schon welche von Kronprinzenkoog aus. Es stehen folgende E-Mobile zur Verfügung
  • zwei PKW verschiedener Hersteller
  • zwei Dreiräder, so genannte Shuttles
  • ein Motorroller und
  • fünf E-Fahrräder
Bei Bedarf will Cleanobil das Angebot auch aufstocken. Interessenten können sich entweder bei der

Tourist-Information in Marne, Tel.: 0 48 51/ 95 76 86,
oder dem
Tourismus-Service in Friedrichskoog unter Tel.: 0 48 54/90 49 40 melden.

Direkter Ansprechpartner im Koog ist Andreas Friedrichsen.

Wer möchte, muss sein Gefährt gar nicht abholen, sondern kann es sich beispielsweise nach St. Michel zum Bahnhof bringen lassen.

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